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Einleitung Daß Chile ein Mekka für Paddler ist, ist ja inzwischen allgemein bekannt... Zu weit ? Zu teuer ? Na ja wie bei allem im Leben gilt auch hier: was man wirklich will das kann man auch machen, alles eine Frage der Prioritäten ;-)
Foto: Monica Bach: Rio Claro / Siete Tazas
Sollte
man nicht in der glücklichen Lage sein, über mehr als 4 Wochen zu verfügen,
muss man jedoch schon wieder Prioritäten setzen denn die Distanzen in Chile
ringen einem ebenso wie in Brasilien lange Fahrzeiten ab. Mein Tip: wenn man von Santiago kommt, erst etwa ab dem Rio Claro paddeln, denn wie der Name schon verrät beginnen hier die Flüsse zu halten was dieser Name verspricht. Dann nach Pucon, dort die Basis einrichten. Von Pucon aus lassen sich mindestens sechs Flüsse von III bis IV-V mit teilweise mehreren Abschnitten paddeln. In Pucon selbst ist auch ein bisschen was los und die Region bietet von Vulkanbesteigung bis zu Thermalbädern einiges an Alternativen für Paddelpausen oder nicht paddelnde Begleiter. Die beste Zeit ist von Mitte Dezember bis Mitte Januar, dann sind nicht nur die Wasserstände garantiert, sondern man wird auch viele Paddler unterwegs treffen...
Anmerkung:Die verwendete WW Skala entspricht dem "traditionellen" Standard.
Es
wird aber darauf hingewiesen, dass die Bewertung der Schwierigkeiten
immer sehr subjektiv ist. Darüber hinaus unterliegen
Wildflüsse ständigen Änderungen. |
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Flussbeschreibungen | |
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